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Friedrich-Wilhelm-Gymnasium Königs Wusterhausen­

 

Herzlichen Glückwunsch zum 20.!

Geschmückt  mit Luftballons in den Farben blau-weiß-rot und schwarz-rot-gold präsentierte sich die Aula des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums am Abend des 26. April  den Gästen. Es gab ein außergewöhnliches Jubiläum zu feiern: 20 Jahre Schüleraustausch zwischen dem französischen Lycée Jacques Prévert in Savenay und dem Friedrich-Wilhelm-Gymnasium in Königs Wusterhausen.

Stellvertretend für die rund 800 Schüler beider Schulen, die in den  vergangenen zwei Jahrzehnten am Austauschprogramm teilgenommen haben, begrüßten wir an diesem Abend 36 junge Franzosen mit ihren Lehrern,  Austauschpartnern  und Gasteltern zu unserer Feierstunde.

Angefangen hat alles im Jahre 1994, als eine Französischlehrerin unserer Schule ein Praktikum in Frankreich absolvieren wollte und dabei zufällig in den kleinen Ort Savenay geschickt wurde. Sie und ihre französische Kollegin, Madame Foubert, die schon damals das Fach Deutsch am Lycée Jacques Prévert unterrichtete, hatten eine Idee. Sie fanden, dass es  schön wäre, wenn auch Schüler die Möglichkeit bekämen, sich gegenseitig zu besuchen und das jeweilige Nachbarland besser kennenzulernen. Als dann 1996 zum ersten Mal französische Schüler mit den sie begleitenden Lehrern zu uns nach Königs Wusterhausen kamen, konnte noch  niemand ahnen, dass sich daraus eine so langjährige Partnerschaft entwickeln würde.

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Arbeitshefte für das Schuljahr 2017/18

Lehrbücher für das Schuljahr 2017/18

 

Ein Herz-ergreifender Vortrag

Am 23. März 2017 trafen sich die Schüler des Seminarkurses 11 von Frau Albert am Nachmittag in der Technischen Hochschule Wildau. Der Anlass war die Verteidigung der Seminararbeit von Sabrina Reimann aus dem Tutorium 12/2 zum Thema „Kann es den perfekten Herzschrittmacher geben?“. Außer den Schülern waren die Schulleiterin Frau Pioch, die Lehrer Herr Marek und Frau Beyer sowie Frau Dr. Renger von der Technischen Hochschule anwesend, um Sabrina aufmerksam zuzuhören.

Sabrina Reimann hatte ihr Thema aufgrund ihres Interesses an den Naturwissenschaften gewählt und plant, nach dem Abitur an der Technischen Hochschule Wildau zu studieren. Anders als bei den üblichen Seminararbeiten hatte sie die Chance, von Frau Dr. Renger (Mitarbeiterin am Projekt „Biologie trifft Technik“  an der TH Wildau) betreut zu werden. Diese Möglichkeit nutzte sie natürlich und dies trug maßgeblich zu dieser sehr gelungenen Ausarbeitung bei.

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Schullesewettbewerb 2017

Die Sieger unseres diesjährigen Schullesewettbewerbs vom 15.3.2017 in der Stadtbibliothek Königs Wusterhausen sind Paul Kähne aus der Klasse 7.5 sowie Lilly Hellwig, Johanna Lange, Jakob Kalz und Joel Belger aus der Klasse 8.4. Großen Dank an alle Teilnehmer für den unterhaltsamen Nachmittag! Es fiel der Jury nicht leicht, eine Rangfolge der wunderbaren Auftritte festzulegen. Der Förderverein unterstützte diesen Schuljahreshöhepunkt des Fachbereichs Deutsch wieder mit einem  Preisgeld für die vorderen Plätze.

 

 

        

 

 

B. Pruß, Fachlehrerin für Deutsch

 

Bronzemedaille beim Handball - Landesfinale Brandenburg – großartig Jungs!!!

Unser Handballteam der Jungen mit:

Ferdinand Seeliger (7.4), Paul Steinborn (7.1), Mark Andersen (7.2), Paul Hahn (8.3), Dominik Sommerfeld (8.4), Florian Meißner, Moritz Meißner, Aaron Brennicke, Leon Böttger und Emil Kahe (alle 8.5)

errang am 02.03.2017 beim Landesfinale in Potsdam hinter den beiden Sportschulen aus Potsdam und Cottbus einen hervorragenden 3. Platz!

 

So konnte unsere Mannschaft nach einem langen Turniertag die Regionalsieger aus Templin, Oranienburg, Erkner und Brandenburg a. d. Havel hinter sich lassen und am Ende ausgiebig feiern.

Herzlichen Glückwunsch!

G. Wulff, Fachlehrer für Sport

 

Exkursion ins Gläserne Labor

Im Februar 2017 ging es für den Biologie-Leistungskurs des Jahrgangs 12 nach Berlin-Buch ins Gläserne Labor, genauer gesagt in das Genetik-Labor. Die Dozentin dort hatte zwei Experimente zu den  Themen „ Isolation von Eigen-DNA aus Mundschleimhautzellen“ und „DNA-Detektive“ vorbereitet, bei denen das Verfahren der Gelelektrophorese eine entscheidende Rolle spielt. Doch bevor wir mit den Experimenten starten konnten, erhielten wir Laborkleidung und eine Sicherheitseinweisung. Danach begannen wir mit dem ersten Experiment. Hier konnten wir in Partnerarbeit jeweils von einer Person einen einfachen genetischen Fingerabdruck herstellen. Dafür entnahmen wir mit Wattetupfern Mundschleimhautzellen und  isolierten und reinigten anschließend mithilfe verschiedener Chemikalien und Geräte unsere DNA. Durch Restriktionsenzyme (DNA - schneidende Enzyme) wurden die langen DNA-Moleküle in kürzere Stücke zerteilt. Anschließend wurden die DNA-Stückchen angefärbt und für die Gelelektrophorese in ein Agarose-Gel gegeben. Das zweite Experiment stammt aus der Forensik. Wir erhielten DNA-Proben, die der Täter am Tatort hinterlassen hatte, sowie die DNA-Proben von drei Verdächtigen. Ebenfalls durch Gelelektrophorese konnten wir die DNA-Spuren auftrennen und unter UV-Licht die Bandenmuster sichtbar machen. Der Vergleich der DNA des Tatorts mit der der Verdächtigen ermöglichte die Identifizierung des Täters.    

Diese Exkursion verband das theoretische Wissen aus dem Biologie-Unterricht mit der praktischen Laborarbeit und da von der Dozentin immer wieder  Fragen an uns gerichtet wurden, war es auch eine gute Vorbereitung auf die Abitur-Prüfung. Außerdem hat es sehr viel Spaß gemacht und wir können anderen Bio-Kursen solch einen Besuch wärmstens empfehlen.

 

                                                               

 

Leistungskurs Biologie Jahrgang 12, Leonardo Gigliotti

K. Bösche, Fachlehrer für Biologie

Erfolgreicher Wettkampftag beim Volleyball - Regionalfinale am 15.2.17 in Forst

von links: Maxi Jesse (10/4), Vanessa Börner (10/1), Jolanda Kotzte (9/4), Eileen Höhn (11/4), Josefin Geißler (10/1), Michaela Andersen (10/1), Lena Burgschweiger (10/2)

Am Regionalfinale in Forst nahmen 7 Mannschaften teil. In zwei Vorrunden wurden die Finalteilnehmer ermittelt. Unsere Mädchen konnten sich anschließend im kleinen Finale mit einer sehr guten Leistung den 3. Platz hinter dem Gymnasium Spremberg und dem Gymnasium Forst sichern.

Herzlichen Glückwunsch!

G. Wulff, Fachlehrer für Sport

 

44 Mohnblumen für die Kinder von Izieu – Gegen das Vergessen

Der 27. Januar ist in Deutschland seit 1996 ein bundesweit gesetzlich verankerter Gedenktag. Er ist als Jahrestag bezogen auf den Tag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau am 27.01.1945 und erinnert an alle Opfer des Nationalsozialismus, die in dieser Zeit entrechtet, verfolgt, gequält und ermordet wurden.

In diesem Jahr gestalteten Schüler und Lehrer unserer Schule die Gedenkstunde der Stadt Königs Wusterhausen.

Tafel am Eingang unserer Schule

Der 60-minütigen Aufführung gingen umfangreiche Vorbereitungen voraus, die notwendig waren, um alle Beteiligten auf dieses Ereignis einzustimmen. So fuhr eine Schülergruppe im Juli 2016 in das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz und verarbeitete ihre Eindrücke in den Texten auf den Aufstelltafeln und im Programm selbst. Für die Ausstellung „Die Kinder von Izieu“ wurden 44 Biografien jüdischer Kinder aus einem französischen Dorf zusammengetragen, deren schreckliches Schicksal auch der inhaltliche Schwerpunkt der Veranstaltung war.

Zu Beginn des Gedenkens begrüßte der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Herr Georg Hanke die zahlreichen Gäste, unter ihnen Herrn Loge als amtierenden Landrat sowie Herrn Wille als Vorsitzenden des Kreistags und ehemaligen Landrat. Besonders berührt waren alle Anwesenden vom Besuch zweier Zeitzeugen: Frau Lévy-Marbach und Herr Lévy aus Frankreich.  Herr Lévy musste als Kind mit ansehen, wie seine Großmutter, deren Schwester und sein Cousin nach Auschwitz deportiert wurden und von dort nie wieder zurückgekehrt sind. Solch ein Erlebnis widerspiegelte auch das Programm, welches aus einem Requiem bestand, das immer wieder unterbrochen wurde durch das Verlesen von Briefen oder Tagebucheintragungen, die die Kinder von Izieu vor ihrem Abtransport in die Vernichtungslager verfasst hatten und in denen ihre Hoffnung auf ein Leben nach dem Krieg zum Ausdruck kommt.

Am Ende der sehr emotionalen Aufführung steckten die Chorsänger beim Verlassen der Aula eine Mohnblume an die Wand – insgesamt 44 Mohnblumen für die 44 in den Konzentrationslagern ermordeten Kinder von Izieu. Danach schloss sich die Aulatür und die Gäste verblieben in höchster Betroffenheit im Raum – nicht wenige den Tränen nahe.

Ein großer Dank geht an alle Mitwirkenden vor und hinter der Bühne, insbesondere an Frau Simonn-Piotrowski (Programmkonzept/Regie), Herrn Wulfert (Chorleitung), Frau Herrberger (Koordination der Ausstellung „Die Kinder von Izieu“), Frau Hasse (Gestaltung des Flyers), Frau Wendler (Kontakt und Betreuung der französischen Ehrengäste), Frau Pruß (Herstellung der 44 Mohnblumen), Herrn T. Höch (Klavierbegleitung), Herrn Lehmann (technische Leitung) sowie an die Sängerinnen und Sänger des Schulchors. Hervorzuheben ist auch der Einsatz eines Vaters, der gemeinsam mit Schülern die Aufsteller fertigte und beisteuerte. Vielen Dank dafür.

 

 

Sabine Lemke

 

Judo-Gürtelprüfungen im 1. Halbjahr

Auch in diesem Halbjahr haben sich wieder Teinehmer unserer Judo-AG der Prüfung zum nächst höheren Gürtel gestellt. Insgesamt konnte der Prüfer R. Ressler (2. Dan, Judo) allen neun Judoka zur bestandenen Prüfung gratulieren:

Es wurden folgende Prüfungen absolviert:

gelb-orangefarbener Gürtel: Eric L., Lambert W., Louisa D. (alle 10/5), Felix S. (9/4)

orangefarbener Gürtel: Maximilian K. (10/5)

orange-grüner Gürtel: Leon R. (10/1), Sebastian M. (10/5), Erik L. (9/1)

Die letzten drei Genannten nehmen bereits seit Gründung der Judo-AG vor 2,5 Jahren regelmäßig daran teil und standen den Schülern mit einem niedrigeren Grad mit Rat und Tat als Fortgeschrittene zur Seite. Dafür sei ihnen herzlich gedankt.

Aufgrund personeller Gründe endet die AG in diesem Halbjahr. Insgesamt haben sich 24 Schüler 56 Prüfungen gestellt:

weiß-gelb: 22

gelb: 15

gelb-orange: 11

orange: 5

orange-grün: 3

Vielen Dank für das Engagement.

R. Ressler

 

Die Fotos zeigen die Prüflinge, die sich bereits vor Weihnachten den nächst höheren Gürtel zum Geschenk gemacht haben. (Zum Vergrößern bitte auf die Fotos klicken.)

    

 

 

Besuch in den Berliner Unterwelten

Unsere Tour

Am Freitag, dem 13.1.2017, erforschten wir, der Leistungskurs Geschichte des Jahrgangs 12, die Berliner Unterwelten unter dem Motto „Mauerdurchbrüche und Tunnel im geteilten Berlin“.

Vom Bahnhof Königs Wusterhausen fuhren wir mit der Bahn bis Berlin - Ge­sundbrunnen, wo wir einen der zahlreichen Einstiege nutzten, um in die Berliner Unterwelten einzutauchen.

Nach einer kurzen Sicherheitseinweisung durch unsere beiden Gruppenführer durchschritten wir eine der massiven Stahltüren des Untergrundlabyrinths. Es folgte eine kurze geschichtliche Wiederholung zum Kalten Krieg, um die fol­genden Informationen einordnen zu können. Unsere Tour führte uns durch lang­gestreckte, verwinkelte und teilweise sehr niedrige Gänge. Wir stoppten in ei­nem Raum, von dem aus man die fahrende U-Bahn durch ein Metallgitter von oben betrachten konnte. Die an den Wänden angebrachten, im Dunkeln leuch­tenden Phosphorstreifen aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges waren für viele eine Attraktion.

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