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Friedrich-Wilhelm-Gymnasium
Königs Wusterhausen­
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Experimentierworkshop Enzyme/Biosensorik

 

NaWiTex-Schülerlabor: Biologie trifft Technik

 

Für den Leistungskurs Biologie 11 stand am 17.11.2016 „Laborluft“ auf dem Plan, denn wir waren zu Gast im NaWiTex-Schülerlabor: Im Zuge der verstärkten Kooperation mit der TH Wildau im naturwissenschaftlichen Bereich fand dieses Jahr erstmalig ein Experimentierworkshop zum Thema „Enzyme/ Biosensorik“ statt. Die Schüler konnten unter wissenschaftlichen Bedingungen einen Tag lang erforschen, wie man mithilfe von Enzymen Stoffe nachweisen kann. Sie lernten so verschiedene Methoden zum qualitativen und quantitativen Glucose-Nachweis kennen und konnten anschließend selbst zum Techniker werden, indem sie mithilfe eines selbstgebauten Glucose-Sensors das Funktionsprinzip eines technischen Biosensors erarbeiteten. Dank der Labor-Mitarbeiter gab es aus erster Hand auch Informationen und Tipps zum Studium bzw. Laborberufen. Ganz nebenbei werden aber auch die Hühnerei-Membran, der Spaß mit den Eppendorf-Pipetten und die persönlichen Gespräche am Rande in Erinnerung bleiben.

Ein Tag voller Erfahrungen, Aha-Momenten und neuer Eindrücke am Hochschulcampus– das nächste Labormodul zum Thema Genetik ist fest eingeplant!

 

K. Petzold, Fachlehrerin Biologie

 

Weitere Informationen zum Studiengang Biosystemtechnik/Bioinformatik finden Sie hier.

 

 

Projektfahrt des Chores nach Rheinsberg

 

Jedes Jahr aufs Neue – Der Zauber von Rheinsberg 2016

 

Probenfahrt – nach Rheinsberg, sobald dieses Stichwort in der Chorprobe am Anfang eines Schuljahres fällt, wird in den Reihen des Chores getuschelt und die Vorfreude steigt. Im nächsten Moment wuchten wir auch schon unsere Koffer aus dem Bus und betreten voller Erwartung die Musikakademie Rheinsberg. Man hört immer wieder Stimmen, welche sagen: „Rheinsberg - das Highlight meines Jahres“ oder „Ewig freue ich mich schon wieder auf die paar Tage.“ Und genauso ist es, sobald man die „heiligen Hallen“ der Musikakademie betritt. Man spürt, hier liegen Freude und Musik in der Luft.

Doch diesen Zauber muss man aufrechterhalten. Unter anderem machen wir das ganz traditionell im Rheinsberger Schlosspark, wo die ersten Töne bei einem täglichen Morgenspaziergang angestimmt werden. Wobei wir feststellen müssen, dass selbst die einfachsten Töne am Morgen auch nur manchmal getroffen werden. Des Weiteren bekommen wir von unserem Chorleiter Herrn Wulfert täglich einen geschichtlichen Leckerbissen zugeworfen.

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Projektfahrt Rheinsberg

 

Der gute Geist von Rheinsberg!

Zugegeben, wirklich begegnet sind wir ihm noch nicht, dem guten Geist von Rheinsberg. Aber es gibt faktisch genügend Anzeichen für seine Existenz. Möglicherweise kam er mal vor hunderten von Jahren mit einer Postkutsche aus einem englischen Landhaus und fühlte sich im schönen Schloss Rheinsberg gleich so wohl, dass er entschied, dort heimisch zu werden. Wir wissen es nicht genau.

Aber es ist auch zu vermuten, dass Frau und Herr Höhlig mit diesem guten Geist einen Pakt geschlossen haben, nämlich den, alle Schüler und Schülerinnen zu verzaubern, sobald sie in diesem Rheinsberger Schloss (Musikakademie) weilen. Denn wie kann es sonst sein, dass alle von der ersten bis zur letzten Stunde nur mit kleinen Unterbrechungen musizieren, musizieren und nochmals musizieren. Und das, obwohl es eigentlich soooo anstrengend ist, und einige bei anderen Gegebenheiten schon längst vom Stuhl gefallen wären.

Kaum sind alle Schüler und Schülerinnen unserer Instrumentalgruppe in Rheinsberg, üben sie unter ihrer nimmermüden Leiterin Frau Höhlig mit Spaß,  Freude und Enthusiasmus. Alle holen aus sich das Beste heraus und sind dann oft selbst überrascht, wie viele Fortschritte sie am Ende dieses musikalischen Trainings-Marathons geschafft haben.

Die Erschöpfung kommt dann erst nach der Reise und das Komische ist, alle freuen sich schon auf das kommende Jahr. So geht es auch jedem musikalischen Neuzugang. Da ist einfach etwas Zauberei im Spiel.  Diesen guten Geist von Rheinsberg lassen wir in diesem Jahr bei unseren Konzerten am 09.12.2016 um 16.30 Uhr und 18.30 Uhr im Friedrich-Wilhelm-Gymnasium und am 10.12.2016 um 16.00 Uhr und 18.00 Uhr in der Kreuzkirche Königs Wusterhausen gemeinsam mit unserem Schulchor  auch in unseren örtlichen Gefilden aufleben.

Wir freuen uns auf viele Gäste und versprechen, dass wieder etliche musikalische Leckerbissen geboten werden. Es gibt neben Stücken von Bach und Haydn auch Kostbarkeiten von weniger bekannten Komponisten.

Wir wollen Ihnen damit einen schönen Einstieg in die Adventszeit bereiten. Lassen Sie sich überraschen, es lohnt sich. Und vielleicht sieht auch jemand von Ihnen diesen guten Geist von Rheinsberg, ….alles ist möglich.

David Rathay, Mitglied der Instrumentalgruppe, Klasse 9/4

 

   

 

 

Das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium stellt sich vor

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 Das FriWilli hautnah erleben – Eine Schule stellt sich vor

Auch in diesem Schuljahr begrüßen wir wieder interessierte Schülerinnen und Schüler sowie ihre Familien zum Tag der offenen Tür am Friedrich-Wilhelm Gymnasium. Am 20. Januar 2017 haben alle von 16:30 Uhr bis 19:30 Uhr die Möglichkeit, unsere Schule kennenzulernen. Die Fachbereiche stellen Arbeitsergebnisse, Lehrwerke und Projektresultate aus und die Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler beantworten Fragen rund um den Schulalltag.

Die Schulleiterin Frau Pioch lädt an diesem Abend interessierte Eltern zu Gesprächsrunden in die Aula ein und beantwortet gern ihre Fragen.

Hier sind einige wichtige Informationen für interessierte Schülerinnen und Schüler der zukünftigen Klassenstufe 7:

Ab der Klassenstufe 7 ist es möglich, folgende Sprachen im Regelunterricht zu erlernen:

Spanisch

Französisch

Latein

 

In der Klassenstufe 9 bieten wir die Fächer Psychologie und Astronomie an.

In der Klassenstufe 10 kann im Wahlpflichtbereich aus folgenden Angeboten gewählt werden: 

Chemie

Latein

Kunst

Informatik

Französisch

Musik

Astronomie

Spanisch

   Geographie

 

Russisch

      Psychologie   

 

 

Experimentierpraktikum an der FU Berlin-Dahlem

 

Experimentierpraktikum des Leistungskurses Physik an der FU Berlin-Dahlem

Am 09.11.2016 war der LK Physik zu Gast im PhysLab der FU Berlin. Bereits seit 4 Jahren findet dieses Experimentierpraktikum statt. Die Schülerinnen und Schüler können dort zwei Experimente zum Fotoeffekt und dem sogenannten Franck-Hertz-Versuch als Schülerexperiment durchführen, was für uns besonders attraktiv ist. An unserem Gymnasium würden wir maximal je ein Demonstrationsexperiment zu diesen Themen organisieren können. Es war interessant zu erfahren, dass es für diese Experimente und deren theoretische Behandlung in den Jahren 1921 bzw. 1926 jeweils den Nobelpreis für Physik gab.

 

Im Anschluss an das Praktikum gab es eine Studienberatung durch die Mentoren. Unsere Schülerinnen und Schüler erhielten Informationen zum Studium allgemein und speziell an der FU Berlin und viele Fragen konnten dahingehend beantwortet werden.

F. Zschau, Fachlehrer für Physik

 

DELF VIP-Partnerschule

 

Vive le français – Wir sind jetzt VIP-Partnerschule des DELF

Am 12. Oktober 2016 wurde unserer Schule, vertreten durch Frau Pioch und Frau Buchholz, im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Institut Français de Berlin der Titel DELF-Partnerschule verliehen. Der französische Botschafter, seine Exzellenz Philippe Etienne, stellte in seiner Rede die Bedeutung der französischen Sprache heraus und überreichte persönlich eine Tafel, um diese Ehrung auch am Schulgebäude zu visualisieren. Während der feierlichen Übergabe wurden das Engagement und die Leistungen der Französischlehrer gewürdigt. Als VIP-Partnerschule zeichnet sich diejenige Schule aus, die seit mehr als 10 Jahren regelmäßig Schülerinnen und Schüler erfolgreich zum international anerkannten DELF (diplôme d’études en langue française) geführt hat. Die Schulleitung bedankt sich bei den Kolleginnen des Französischfachbereichs für deren jahrelangen Einsatz im Bereich der DELF- Prüfungen. 

 

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Francemobil

 

Das Francemobil bei uns zu Gast


Am 05.10.2016 war das FranceMobil bei uns zu Gast.
François Henry, der in diesem Jahr als Lektor mit seinem Renault Kangoo durch Berlin und Brandenburg tourt, machte Halt am Friedrich-Wilhelm-Gymnasium.
Das Francemobil ist eine Initiative der französischen Botschaft und des Institut français, bei der junge Franzosen die Schüler mit Spielen, aktueller frankophoner Musik, Filmen usw. für die französische Sprache und Kultur begeistern.
So versuchten die Schüler, aus verschiedenen Musikbeiträgen das entsprechende Wortbild
herauszufiltern, um für ihre Mannschaft möglichst viele Punkte zu ergattern.
Selbst die Schüler der 7. Klassen, die gerade erst angefangen haben Französich zu lernen, waren in ihrem Spieleifer kaum zu bremsen und empfanden die etwas andere Schulstunde als gelungene Abwechslung.
Wir sagen noch einmal MERCI et bonne continuation!  K. Wendler  09102016

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Skilager 2017

Informationen zum Skilager 2017

http://www.friedrich-wilhelm-gymnasium.de/media/Skilager2017.pdf  Skilager2017.pdf 
 

Abschlussprüfung 10

Hinweise und Termine zur Abschlussprüfung im Jahrgang 10 

 

Wandlungen - Verwandlungen

Wandlungen – Verwandlungen

Das Jahresthema der Kulturbund-Ausstellungen im Jahr 2016 lautet „Wandlungen – Verwandlungen“. In diesem Kontext steht das künstlerische Schulprojekt Masken.

Ein Mensch, der eine Maske trägt, verwandelt sich und schlüpft in eine andere Rolle.

 

Als Ausstellungsbeitrag gestalten die Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums und der „Paul-Dessau-Gesamtschule“ Zeuthen Masken.

 

Die Schüler setzen sich im Unterricht zunächst anhand von Bildbeispielen mit den verschiedenen Funktionen und Gestaltungsmerkmalen von Masken auseinander und lernen die melancholischen und dekorativen venezianischen Masken und Beispiele zeitgenössischer Künstler wie Keith Haring kennen. Dicht an der Lebenswelt der Schüler sind die sehr phantasievoll geschminkten Gesichter und Frisuren aus Filmen wie "Star Wars".

 

Die unterschiedliche Gestaltung, die verwendeten Materialien und ihre Wirkung werden besprochen, sodass Mittel der Ausdruckssteigerung kennengelernt und angewendet werden, z.B. übertriebene und vereinfachte Formen, Einbeziehung von Tiergesichtern oder -körperteilen (Hörner, Tentakel), Mimik, Farbgestaltung. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und die Präsentation der Schülerarbeiten, die ab dem 09.10.2016 im Bürgerhaus Königs Wusterhausen zu sehen sind.     S. Hasse, Fachbereich Kunst / pub. SL 160916

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