Für die zweite Stufe der
in unserem Schulamtsbereich qualifizierten sich zahlreiche Teilnehmer/Innen.
Am 12. Februar 2008 ging es um 10.00 Uhr in der Technischen Fachhochschule Wildau los. Anfallende Fahrtkosten wurden vom Förderverein erstattet.
Fünf Stunden lang tobten sich die Schüler physikalisch aus. ...
Und konnten eine reiche Ernte "einfahren":
Den ersten bzw. zweiten Platz in der Jahrgangsstufe 10 erkämpften sich Robert Bakschik bzw. Stefan Förster.
Einen stolzen dritten Platz in der 9. Jahrgangsstufe konnte Marie Michael "nach Hause" tragen.
Belohnt werden alle Preisträger im Juni mit der Überreichung der Preise,
im Rahmen der „Langen Nacht der Wissenschaften“ an der TFH Wildau.
"Denksport und mathematische Übungen waren Ende Februar das beherrschende Thema im Bildungszentrum in Blossin. 120 Jungen und Mädchen trafen sich dort zur 18.
Das Wissen wurde in viereinhalbstündigen Klausuren in den klassischen Teilgebieten ... der Mathematik getestet."
... "Die Aufgaben hatten es in sich wie Matthias Norden aus dem Wilhelm-Gymnasium gestand. Der 14-Jährige nahm das zweite Mal am Landeswettbewerb teil
und konnte vor allem mit seinem Wissen in Geometrie punkten. ..."
Quelle (auszugsweise) MAZ vom 25.2.08
Die Mühen haben sich gelohnt: Matthias Norden belegt Platz drei in der Jahrgangsstufe 8.
Unser "Multitalent" Fabian Kaczmarczyck belegte den Platz 1 in der 11 Jahrgangsstufe und qualifizierte sich damit für die Schülerakademie Brandenburg 2008 im Fach Mathematik.
Am diesjährigen
durften Martin Genzel und ich für unsere Schule antreten.
Der Wettbewerb begann mit einer obligatorischen Begrüßung, in der die Aufgaben der Gruppenarbeit vorgestellt wurden.
Gespannt wurden die Schüler aber zunächst in einen Multiple- Choice- Test und eine Befragung durch einen Informatikprofessor eingewiesen. Darin wurden, wie zuvor angeküdigt, die Schüler über Datenkomprimierungsverfahren befragt, allerdings auch über andere Themen, die genau wie die Fragen des Multiple- Choice- Tests von Schüler zu Schüler variierten.
Darauf folgte die Gruppenarbeit, deren Aufgaben schon um Vorfeld bekannt gegeben wurden, somit waren diese Fragen für alle Teilnehmer einheitlich.
Die Gruppen wurden so eingeteilt, dass sich Schüler gleichen Alters in einer Gruppe befanden.
Während der dreistündigen Gruppenarbeit, die für das Mittagessen in der Kantine unterbrochen wurde, wurde das Sozialverhalten beurteilt.
Der vierte und letzte Teil der Veranstaltung bestand aus der Präsentation der Ergebnisse der Gruppenarbeit. Die Schüler konnten nicht den Teil der Aufgaben vorstellen konnten, den sie gelöst hatten, weil sehr darauf geachtet wurde, dass die Aufgaben gemeinsam gelöst wurden und somit eine eindeutige Zuordnung nicht möglich war. Stattdessen wurde die Vortragsweise der Schüler einzeln bewertet.
Genauso, wie uns überraschte, dass man Computer nur beim Ausfüllen des Multiple- Choice- Tests benutzte, überraschte uns auch die Preisverleihung, vor der uns ein Student ein Filmprojekt präsentierte.
Die Ausbeute war am Ende nominell "nur" ein dritter Preis, aber wir erhoffen uns ein besseres Abschneiden für das nächste Jahr, in dem wir keine Neulinge mehr sein werden.
Fabian Kaczmarczyck